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Schlafstörungen:
Warum Sie nicht besser schlafen

Schlecht zu schlafen ist einfach nervenaufreibend. Viele Menschen stehen morgens auf und haben das Gefühl, nachts so gut wie überhaupt nicht geschlafen zu haben. Es ist auffällig, dass in den letzten Jahren immer weniger Leute ganz normal durchschlafen können. Dabei ist Tiefschlaf unglaublich wichtig für die psychische und körperliche Gesundheit. 

Im Schlaf finden wichtige Zellerneuerungsprozesse statt. Ausreichender Schlaf fördert die Regulierung des Stoffwechsels und beugt frühzeitigen Alterserscheinungen vor. Hinzu kommt, dass beim Schlafen das Immunsystem aktiviert wird. Außerdem braucht das Gehirn diese Ruhephase, um die Eindrücke des Tages zu verarbeiten und zu speichern.

Mögliche Folgen von Schlafmangel

Einschlafstörungen oder Durchschlafstörungen können Gründe für verminderte Leistungsfähigkeit sein. Ständige Schlafstörungen verursachen Beschwerden wie

  • Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Tagesmüdigkeit
  • Erhöhter Blutdruck
  • Kopfschmerzen
  • Frühzeitige Hautalterung
  • Infektanfälligkeit
  • Herzrhythmusstörungen
  • Gewichtszunahme
  • Depressionen

Mögliche Gründe für Schlafstörungen

Woran liegt es nun, dass wir nicht besser schlafen können? Schon 1998 wurde in einer Studie der Harvard University ein Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Hauselektronik bestätigt. Es muss nicht gleich ein Smart Home sein: Auch nicht abgeschirmte Kabel, das Handy neben dem Bett und sogar die Nachttischlampe haben einen unmittelbaren Einfluss auf unsere Schlafqualität.

Bereits 2011 veröffentlichte ein Ausschuss des Europarats einen Beschluss, in dem rasches Handeln wegen möglicher schädlicher Effekte durch elektromagnetische Felder angekündigt wurde. Wie so oft ist der Amtsschimmel aber bis heute noch nicht in die Gänge gekommen. Stattdessen wird trotz zahlreicher Widerstände in Europa fleissig am 5-G-Netz gebastelt.

Elektromagnetische Strahlung ist eindeutig schädlich – sonst würde Dachdeckern nicht empfohlen, keinesfalls länger als fünf Minuten in der Nähe einer 5-G-Antenne zu arbeiten. Anschliessend sollen sie sich für drei Stunden erholen. Die Frage ist: wo? In den letzten Jahren hat sich die Belastung durch Niedrigfrequenzstrahlung exponentiell gesteigert. Zudem gibt es so gut wie keinen Platz in Europa, der nicht durch ein Mobilfunknetz abgedeckt ist.

Natürlich möchten wir auch nicht auf all diese Infrastrukturen verzichten, an die wir uns gewöhnt haben. Aber selbst wenn Sie morgen in eine einsame Berghütte umziehen und auf Strom oder mobiles Internet verzichten würden: der Strahlung entkommen Sie nicht. Irgendwo auf dem Berg steht mindestens eine Mobilfunkantenne…

Das Heimtückische dabei ist, dass Sie elektromagnetische Strahlung nicht spüren können. Dabei durchdringt sie die dicksten Mauern ebenso wie unseren Körper. Nun ist es so, dass die Nervenzellen bei Mensch und Tier elektrochemische Impulse zur Informationsübertragung verwenden. Unsere Synapsen kommunizieren durch elektrische Spannung. Wir brauchen uns also nicht zu wundern, dass wir nicht besser schlafen. Unser Nervensystem befindet sich unter Dauerstress.

Sie möchten wissen, wie es in Ihrem Schlafzimmer mit elektromagnetischer Strahlung aussieht? Nehmen Sie gleich mit uns Kontakt auf.

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