Fragen & Antworten intern2020-08-17T14:40:14+02:00

Fragen & Antworten

Wie läuft eine Messung ab?2021-06-28T18:33:17+02:00
Bei accuraum® geht es um messbare, belegbare physikalische Fakten. 
Ein Accuraum Mitarbeiter nimmt vor Ort eine Erstmessung vor.
Diese wird mit speziell dafür entwickelten Messgeräten durchgeführt.
Dabei werden:
Niederfrequenz ( das bedeutet Kabelgebundene Frequenzen)
Hochfrequenz ( das bedeutet Kabellose Frequenzen) gemessen und eingetragen.
Auf Grund des Resultates wird ein Massgeschneidertes Angebot erstellt.
Was kann ich tun wenn ich Mieter bin?2021-06-28T19:12:46+02:00
Idealerweise sollte man vor Ort die Gegebenheiten untersuchen, da es verschiedene Lösungsansätze gibt.
Eine mögliche Losung um Ihre Flexibilität zu erhalten wäre ein Baldachin.
Dieser kann jederzeit und nach Bedarf versetzt und bei einem Umzug einfach mitgenommen werden.
Was hat 5G damit zu tun?2021-06-28T18:34:46+02:00
Bisher lagen die Frequenzen für das Mobilfunknetz bei weniger als 2,6 Gigahertz (GHz).
Für das 5G-Netz geht es zum heutigen Zeitpunkt, um Frequenzen bis zu 3,7 Gigahertz , das BAG bewilligt dato heute sogar bis zu 40 Gigahertz. Dabei gilt: Je höher die Frequenz, desto geringer die Reichweite. Für das 5G-Netz braucht es daher viel mehr Sendemasten, um dasselbe Gebiet abzudecken. Und nicht nur das: Bislang sind viele Sendemasten an Türmen oder auf Dächern montiert. Die neuen 5G-Sendestationen aber lassen sich in kleinen Kästen praktisch überall montieren. Heißt also auch: Man kommt ihnen viel näher, wenn sie an Strassenbeleuchtungen, Werbeschilder, Gulideckel, Bushaltestellen oder Wänden montiert werden. Diese Verstärker sind zudem nicht Bewilligungspflichtig und können überall angebracht werden ohne dass wir sie sehen.
Hinzu kommt: Mit dem 5G-Netz wird sich die Strahlung in den Funkzellen anders verteilen. Über das sogenannte Beamforming werden die Signale von der Sendestation vor allem dorthin geschickt, wo sie benötigt werden – das ermöglicht einen besonders schnellen und effektiven Datentransfer. Im März 2019 waren in der Schweiz von den drei Anbietern Swisscom, Salt und Sunrise über 18‘000 Mobilfunkantennen in Betrieb. In urbanen Gebieten sendet man nahe an der gesetzlich erlaubten Kapazitätsgrenze, auf dem Land gibt es etwas mehr Reserven.
Für den vollständigen Ausbau des 5G-Netzes rechnen die Anbieter, dass bis 15‘000 neue Antennen gebaut werden müssen. Aktuell (Anfang 2021) sind bereits mehr als 3‘000 5G-Antennen in Betrieb.  An zahlreichen Standorten konnten bestehende 4G-Anlagen auf 5G aufgerüstet werden, ohne dass Bewilligungen eingeholt werden mussten.
Was bedeutet dies für die Menschen?  365° Belastung an 365 Tagen.
Studien & Fakten2021-06-28T18:34:36+02:00
Wichtige Zahlen für die Schweiz:  
2 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Schlafstörungen.
1,8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Stress und emotionaler Erschöpfung, Dies gilt als hohes Burnout-Risiko.
1,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Bluthochdruck.
1,9 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an mittlerer bis hohe psychische Belastung.        Die häufigste Todesursache der Schweiz sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gefolgt von Krebs.             3,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Nackenbeschwerden
3,7 Millionen an Rückenbeschwerden.
Unternehmen verlieren jährlich bis zu 4,5 Millionen Arbeitstage durch Krankheit
Seit den 1990er-Jahren ist die Anzahl der Mobilfunkgeräte in der Schweiz auf über 11 Millionen gestiegen.
Forschung zu 5G und Krebs:   Jüngst haben zwei aktuelle Studien zur Handystrahlung Aufsehen erregt: ein Forschungsprojekt der US-amerikanischen Behörde für Toxikologie, das National Toxicology Program, und eine italienische Studie, die fast zeitgleich am Ramazzini-Institut der Universität in Bologna durchgeführt wurde. Die US-Wissenschaftler haben für ihre Studie 3000 Mäuse und Ratten Handystrahlung ausgesetzt – zwei Jahre lang, über neun Stunden am Tag. Während des Versuchs konnten die Wissenschaftler die Strahlendosis ganz genau bestimmen. Ein wichtiger Faktor, der sich beim Menschen nicht kontrollieren lässt, da die Handystrahlung von Standort, Empfang und der Nutzung abhängt. Das Ergebnis:
Die US-Forscher fanden tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Strahlung und Krebs– zumindest bei männlichen Tieren. Auch die italienischen Wissenschaftler fanden eine erhöhte Anzahl an Hirn- und Herztumoren – und fordern die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) nun auf, die bisherige Einschätzung zum Krebsrisiko durch Handystrahlung zu überdenken.
Niederfrequenz
Niederfrequenzstrahlung geht einfach beschrieben von allem aus, was mit einem Kabel verbunden ist. An bestimmten Arbeitsplätzen können deutlich höhere Belastungen auftreten, als sie für die Allgemeinbevölkerung üblich sind.  Die Krebsforschung (IARC) klassierte im Jahr 2001 niederfrequente Magnetfelder als krebsfördernd. Bei Kindern wurde ein doppelt so hohes Risiko für Leukämie festgestellt.  Niederfrequenz kann Kopfschmerzen, Migräne, Rücken- und Nackenverspannungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Bluthochdruck auslösen.

Go to Top