Wichtige Zahlen für die Schweiz:  
2 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Schlafstörungen.
1,8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Stress und emotionaler Erschöpfung, Dies gilt als hohes Burnout-Risiko.
1,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Bluthochdruck.
1,9 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an mittlerer bis hohe psychische Belastung.        Die häufigste Todesursache der Schweiz sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gefolgt von Krebs.             3,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden an Nackenbeschwerden
3,7 Millionen an Rückenbeschwerden.
Unternehmen verlieren jährlich bis zu 4,5 Millionen Arbeitstage durch Krankheit
Seit den 1990er-Jahren ist die Anzahl der Mobilfunkgeräte in der Schweiz auf über 11 Millionen gestiegen.
Forschung zu 5G und Krebs:   Jüngst haben zwei aktuelle Studien zur Handystrahlung Aufsehen erregt: ein Forschungsprojekt der US-amerikanischen Behörde für Toxikologie, das National Toxicology Program, und eine italienische Studie, die fast zeitgleich am Ramazzini-Institut der Universität in Bologna durchgeführt wurde. Die US-Wissenschaftler haben für ihre Studie 3000 Mäuse und Ratten Handystrahlung ausgesetzt – zwei Jahre lang, über neun Stunden am Tag. Während des Versuchs konnten die Wissenschaftler die Strahlendosis ganz genau bestimmen. Ein wichtiger Faktor, der sich beim Menschen nicht kontrollieren lässt, da die Handystrahlung von Standort, Empfang und der Nutzung abhängt. Das Ergebnis:
Die US-Forscher fanden tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Strahlung und Krebs– zumindest bei männlichen Tieren. Auch die italienischen Wissenschaftler fanden eine erhöhte Anzahl an Hirn- und Herztumoren – und fordern die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) nun auf, die bisherige Einschätzung zum Krebsrisiko durch Handystrahlung zu überdenken.
Niederfrequenz
Niederfrequenzstrahlung geht einfach beschrieben von allem aus, was mit einem Kabel verbunden ist. An bestimmten Arbeitsplätzen können deutlich höhere Belastungen auftreten, als sie für die Allgemeinbevölkerung üblich sind.  Die Krebsforschung (IARC) klassierte im Jahr 2001 niederfrequente Magnetfelder als krebsfördernd. Bei Kindern wurde ein doppelt so hohes Risiko für Leukämie festgestellt.  Niederfrequenz kann Kopfschmerzen, Migräne, Rücken- und Nackenverspannungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Bluthochdruck auslösen.